Söhne der Kolonie. Eine Generation Magel-Männer um 1910, in der Blütezeit von Balzer — Anzug, Schiebermütze, Pfeife. Wenige Jahre vor dem ersten Bruch.
Düdelsheim, Hessen
↓ 1766/67 Balzer an der Wolga
↓ 1941 Atbasar, Kasachstan
↓ ab 1990 Deutschland
Ich finde was 1941 verloren ging
Familie MagelDie Geschichte · II
Einführung
Eine Familie, zwei Heimaten250 Jahre zwischen Hessen, der Wolga und Kasachstan
Diese Linie beginnt mit einem Namen und einer Jahreszahl: Melchior Magel, geboren um 1640 irgendwo in Hessen. Sechs Generationen später packt eine seiner Nachkommen-Familien alles, was sie tragen kann, und folgt dem Ruf einer fremden Kaiserin nach Osten. Was dann geschieht, ist die Geschichte fast aller Wolgadeutschen — nur dass diese Familie sie mit Namen, Daten und Gesichtern belegen kann.
Der Aufbruch. 1763 lädt Katharina II. deutsche Bauern ein, das dünn besiedelte Wolgaland zu besiedeln: freies Land, Steuerfreiheit, Religionsfreiheit, Befreiung vom Militärdienst. 1766/67 erreichen die großen Trecks aus Hessen und der Pfalz das Ufer. Anna Elisabeth Magel kommt 1765 noch in Düdelsheim zur Welt; ihr Verwandter Heinrich Peter Magel wird schon um 1771 in Balzer geboren. Dazwischen liegt der Treck.
Die Kolonie. Balzer — russisch Golyj Karamysch — wird zu einem der größten und wohlhabendsten deutschen Dörfer an der Wolga. Hier wird gewebt: die Sarpinka, der leichte Baumwollstoff, macht Balzer im 19. Jahrhundert reich. Die Familie Magel wächst über jedes Maß hinaus. Hunderte Geburten füllen die Kirchenbücher; ganze Spalten tragen denselben Namen.
Ein Dorf trägt den Namen. Als Balzer zu eng wird, gründen die Kinder Tochterkolonien. Eine davon heißt Magelstahl. Ab etwa 1884 steht hinter den Geburten dieser Linie nicht mehr Balzer, sondern der eigene Familienname als Ortsname — selten kann eine Familie das von sich sagen.
Der Bruch. Am 28. August 1941 löscht ein einziges Dekret die Wolgarepublik aus. Binnen Wochen wird die gesamte deutsche Bevölkerung in Viehwaggons nach Sibirien und Kasachstan verschleppt. Die Männer kommen in die Trudarmee, die Arbeitsarmee. In den Listen dieser Familie stehen die Folgen nüchtern da: gestorben 1942, 1943 — in Pilwa, in Iskitim, fern der Wolga.
Die Rückkehr. Wer überlebt, bleibt zunächst in der Verbannung; Atbasar in Kasachstan wird zur zweiten Heimat. Erst ab 1990 öffnet sich der Weg zurück. Lida Magel, 1929 in Balzer geboren, stirbt 2017 in Niefern-Öschelbronn — in Deutschland. Nach rund 225 Jahren schließt sich der Kreis fast genau dort, wo er begann.
Die Brücke zur Gegenwart. Über eine Tochter der Familie, Maria, geb. Magel, führt die Linie weiter in die Familie Karl — und damit bis heute. Ihre Fotos auf den folgenden Seiten sind keine Illustration, sondern Beweis: diese Geschichte hat überlebt.
WolgawurzelnStammbaum Magel
Stammbaum · Teil IDeutsche Wurzeln · III
Kapitel I · 1640 – 1767
Die hessischen WurzelnVom Stammvater bis zum Treck an die Wolga
Alexander Karl. Langer Kittel, Pelzmütze, der ernste Blick fürs Atelier. Ein junger Mann der Linie um die Jahrhundertwende — russisches Umfeld, deutscher Name.Familie · Brücke Karl
Die ältesten Einträge stehen am Kopf des Schaubildes, noch ganz in Deutschland. Sie sind knapp — ein Name, ein Geburtsjahr, manchmal eine Heirat — und doch reichen sie, um die Linie bis ins frühe 17. Jahrhundert zurückzuverfolgen. Verlässlich greifbar wird der Stamm mit drei Generationen, die sich klar lesen lassen.
I · Stammvater
Melchior Magel
* um 1640 · Hessen
Der älteste namentlich überlieferte Vorfahr. Mit ihm setzt das Nachkommen-Schaubild ein.
II
Johannes Hartmann Magel
* um 1660
⚭ um 1670
III
Johann Georg Magel
* 06.06.1688
Die Familie sitzt in der Wetterau, im Raum Büdingen — jener Gegend, aus der wenig später Tausende an die Wolga aufbrechen.
Auswanderer-Generation
Anna Elisabeth Magel
* 13.10.1765 · Düdelsheim, Deutschland
Die letzte klar in Deutschland geborene der Linie. Ihr Geburtsort Düdelsheim liegt mitten im hessischen Auswanderungsgebiet.
Letzte in Deutschland geb.
Erste an der Wolga
Heinrich Peter Magel
* um 1771 · Balzer, Russland † 13.11.1839 · Balzer
Schon im neuen Land geboren. Zwischen ihm und Anna Elisabeth liegt der Treck — die Familie ist angekommen.
Erste in Balzer geb.
1763 – 1767 · Der Treck
Dem Ruf der Kaiserin nach Osten
Mit dem Manifest Katharinas II. von 1763 beginnt die große Auswanderung. Sammelplatz und Tor in die Fremde ist die Gegend um Büdingen, wenige Kilometer von Düdelsheim. Die Reise über Lübeck, Petersburg und Saratow dauert Monate; viele sterben unterwegs. Wer ankommt, gründet aus dem Nichts ein Dorf: Balzer, am 28. August 1765 angelegt.
Hessen 1640 – 1767Teil I von V
Stammbaum · Teil IIDie Kolonie Balzer · IV
Kapitel II · 1767 – 1880
Die Kolonie BalzerWie aus einer Familie eine Sippe wird
An der Wolga verliert der Name Magel jede Seltenheit. Über vier, fünf Generationen füllt die Familie die Balzer Kirchenbücher Spalte um Spalte. Hinter fast jedem Eintrag steht derselbe Ort: Balzer, Russland — das russische Golyj Karamysch. Es ist die Geschichte eines Aufstiegs: vom überlebenden Treck zur wohlhabenden Webersippe.
Generation um 1800
Johann Heinrich Magel
* 12.01.1798 · Balzer † 19.02.1866
Die Linie ist fest verwurzelt; Heirat, Hof und Handwerk folgen dem Rhythmus des Dorfes.
Generation um 1820
Johann Philipp Magel
* 02.11.1818 · Balzer † 01.07.1869
⚭ 25.11.1837 · Barbara Reusz
Generation um 1833
Johann Heinrich Magel
* 18.03.1833 · Balzer † 26.08.1900
⚭ 1852 · Susanna Elisabeth Schwabauer
Seine Kinder werden die sein, die aus dem zu eng gewordenen Balzer hinausziehen und neue Dörfer gründen.
Die Breite der Sippe — Allein im 19. Jahrhundert tragen Hunderte den Namen Magel in Balzer. Wiederkehrende Vornamen ordnen die Generationen: Johann Heinrich, Johann Georg, Johann Jacob, Alexander, Daniel, Conrad — bei den Töchtern Maria Catharina, Anna Maria, Amalie, Emilie, Natalia. Dieselben Namen, immer wieder, über ein Jahrhundert.
19. Jahrhundert · Sarpinka
Das Dorf, das vom Weben lebte
Balzer wird zum Zentrum der Sarpinka-Weberei — leichte, gestreifte Baumwollstoffe, in Heimarbeit gefertigt und im ganzen Russischen Reich verkauft. Der Wohlstand zeigt sich an Steinhäusern, Kirchen und Schulen. Es ist dieser Wohlstand, den man den Männern auf dem Titelfoto noch ansieht: gute Stoffe, selbstbewusste Haltung.
„Dieselben Namen, dieselbe Erde — ein Dorf, das sich selbst genügte, bis die Geschichte es einholte.“Balzer an der Wolga
Balzer 1767 – 1880Teil II von V
Stammbaum · Teil IIIMagelstahl & Blütezeit · V
Kapitel III · 1880 – 1914
MagelstahlEine Tochterkolonie trägt den Familiennamen
Als die Mutterkolonie überquillt, ziehen die jungen Familien aus und gründen neue Dörfer — Tochterkolonien. In den Geburtseinträgen dieser Linie taucht ab etwa 1884 ein neuer Ort auf: Magelstahl. Der Familienname ist zum Ortsnamen geworden. Was als ein Treckwagen begann, ist nun ein Dorf.
Alexander Magel
* 29.08.1897
in Magelstahl, Russland
Einer der ersten, die das neue Dorf als Geburtsort tragen.
Magelstahl
Anna Maria Magel
* 29.12.1898
in Magelstahl, Russland
Geschwisterreihe der Jahrhundertwende — Lydia, Friedrich, Viktor folgen.
Magelstahl
Emma Magel
* 09.05.1898
in Magelstahl, Russland
Neben Magelstahl entstehen weitere Siedlungen: Gnadendorf, Blumenfeld, Morgentau.
Magelstahl
Viktor Magel
* 02.06.1905
in Magelstahl, Russland
Die letzte Friedensgeneration vor 1914 — geboren in ein Dorf, das es heute nicht mehr gibt.
Magelstahl
Sieben Söhne, um 1910. Die Generation, die in Balzer und Magelstahl erwachsen wurde — und die wenige Jahre später Krieg, Revolution und Hunger erleben sollte.Blütezeit · vor dem Bruch
Auch in die Welt hinaus — Nicht alle bleiben. Schon vor dem Ersten Weltkrieg zieht es einzelne über das Meer: Johannes Magel (* 1892 Balzer) stirbt in Kanada. Andere Zweige verstreuen sich nach Astrachan und in die südrussischen Kolonien. Der Stamm beginnt, sich über Kontinente zu teilen.
Zwischen 1880 und 1914 erlebt die Familie ihre größte Ausdehnung: Magelstahl, Gnadendorf, Blumenfeld, Morgentau, Hussenbach — überall sitzen nun Magel. Es ist die letzte Generation, die noch in eine geordnete, deutschsprachige Welt an der Wolga hineingeboren wird. Was danach kommt, kennt keiner dieser Männer und Frauen auf dem Bild.
1871 · Das Ende der Privilegien
Vom Kolonisten zum gewöhnlichen Untertan
1871 hebt der Zar die Sonderrechte der Kolonisten auf; ab 1874 gilt auch für sie die Wehrpflicht. Der freie Bauernstand der Gründerzeit endet. Es ist der erste Riss — noch kein Bruch, aber das Ende der unbeschwerten Jahre an der Wolga.
Magelstahl 1880 – 1914Teil III von V
Stammbaum · Teil IVDeportation & Trudarmee · VI
Kapitel IV · 1914 – 1945
Der BruchKrieg, Verschleppung und die Arbeitsarmee
Was übrig blieb. Eine Familiengruppe der 1940er Jahre, schlichte Kleidung vor kahler Wand — aufgenommen in der Verbannung. Männer und Frauen, die der Trudarmee entkamen oder sie überlebten.Verbannung · Kasachstan/Sibirien
Das 20. Jahrhundert trifft die Wolgadeutschen mit voller Wucht: Erster Weltkrieg, Revolution, Bürgerkrieg, dann die furchtbare Hungersnot von 1921. Doch der entscheidende Schlag kommt 1941 — und er kommt von einem einzigen Blatt Papier.
28. August 1941 · Das Dekret
Eine Republik wird ausgelöscht
Der Erlass des Obersten Sowjets unterstellt der gesamten deutschen Bevölkerung der Wolga pauschal Spionage und befiehlt ihre Deportation. Die Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen wird aufgelöst. Innerhalb weniger Wochen wird die Familie Magel — wie alle — in Viehwaggons nach Osten verladen. Ziel: Sibirien und Kasachstan.
In der Verbannung folgt die Trudarmee, die Arbeitsarmee: Männer und viele Frauen werden in Lager zu Zwangsarbeit gepresst — Wald, Bergbau, Bau. Die Sterblichkeit ist hoch. In den nüchternen Daten dieser Familie lesen sich die Jahre 1942 und 1943 wie eine Anklage:
Alexander Magel
* 16.04.1899 · Balzer
† 02.09.1943 · Pilwa, Russland
Gestorben fern der Heimat, im Lagergebiet am Ural. Verheiratet 1924 mit Lokadia Lau.
Trudarmee
Jacob Magel
* 02.04.1901 · Balzer
† 23.09.1943
Im selben Monat wie Alexander — zwei Tode binnen drei Wochen.
Trudarmee
Robert Magel
* 23.05.1901 · Balzer
† 03.04.1942
Einer der frühesten Verluste der Familie nach der Deportation.
Trudarmee
Maria Magel
* 19.10.1898 · Balzer
† in Iskitim, Sibirien
Verschleppt nach Westsibirien — die Familie wird über das halbe Land verstreut.
Verbannung
„Nicht wegen dem, was sie taten — sondern wegen dem Namen, den sie trugen.“Wolga 1941
Der Bruch 1914 – 1945Teil IV von V
Stammbaum · Teil VRückkehr nach Deutschland · VII
Kapitel V · 1945 – 2017
Die RückkehrVon Kasachstan zurück nach Deutschland — der Kreis schließt sich
Vorher. Maria Karl, geb. Magel, als junge Mutter mit Sohn Robert und Tochter Emma — noch in der alten Welt.Familie Karl · vor 1941
Wer die Trudarmee überlebt, bleibt zunächst gefangen in der Verbannung. Atbasar in Nordkasachstan wird zur zweiten Heimat einer ganzen Generation. Die Sonderaufsicht endet erst 1955/56 — doch zurück an die Wolga darf niemand. Drei Jahrzehnte vergehen, bis sich ein Weg öffnet, den die Vorfahren 1766 in umgekehrter Richtung gegangen waren.
In der Verbannung
Alexander Magel
* 30.01.1903 · Balzer † um 1969 · Atbasar, Kasachstan
⚭ um 1928 · Anna Marie Huber (1906 Balzer – 1938 Balzer)
Stirbt in der kasachischen Steppe — die Wolga hat er nie wiedergesehen.
Verbannung
Die Heimkehrerin
Lida Magel
* 10.03.1929 · Balzer † 15.08.2017 · Niefern-Öschelbronn, Deutschland
In Balzer geboren, in Kasachstan überlebt, in Deutschland gestorben — ein ganzes Jahrhundert in einer Lebensspanne. Sie schließt den Kreis.
RückkehrSpätaussiedlerin
Die Heimkehrer — Heinrich Klein (* 1926 Balzer † 1995 Hambrücken) · Alexander Magel (* 1939 Balzer † um 1994 in Deutschland) · Wladimir Magel (Atbasar → Pforzheim) · Robert Magel (* 1945 Atbasar → Deutschland) · Scharlotte Neu (* 1906 Huck † um 1993 in Deutschland). Niefern-Öschelbronn, Hambrücken, Pforzheim — im deutschen Südwesten finden viele eine neue, alte Heimat.
ab 1990 · Spätaussiedler
Zurück in das Land, das man verlassen hatte
Mit der Öffnung der Sowjetunion und der deutschen Wiedervereinigung kommen Hunderttausende Russlanddeutsche als Spätaussiedler nach Deutschland. Auch die Magel kehren zurück — rund 225 Jahre, nachdem ihre Vorfahren Hessen verlassen hatten. Die Linie endet fast genau dort, wo das Schaubild begann.
Maria Karl, geb. Magel
Tochter der Linie Magel
Über ihre Heirat führt der Stamm in die Familie Karl — und damit bis in die Gegenwart. Kinder: Robert, Emma, Maria, Eva.
Brücke Magel → Karl
Nachher
Dieselbe Frau, ein Leben später. Maria, geb. Magel (sitzend), mit den erwachsenen Töchtern Maria (links) und Eva (rechts) — nach Krieg, Verschleppung und Verlust.
Familie Karl · nach 1945
Rückkehr 1945 – 2017Teil V von V
AnhangOrte & Legende · VIII
Anhang · Orte, Legende, Quellen
Die Stationen einer FamilieWo dieser Stamm gelebt, gelitten und überlebt hat
Ort
Heute / russisch
Bedeutung für die Familie
Düdelsheim
Hessen, Deutschland
Ursprung. Geburtsort der letzten in Deutschland geborenen Magel (1765), im hessischen Auswanderungsgebiet bei Büdingen.
Balzer
Golyj Karamysch
Die Heimat an der Wolga. Gegr. 1765; Zentrum der Sarpinka-Weberei; Hunderte Magel-Einträge von 1771 bis 1941.
Magelstahl
Tochterkolonie b. Balzer
Die nach der Familie benannte Siedlung. Geburtsort vieler Magel ab ca. 1884.
Pilwa
Пильва, Ural-Gebiet
Lager der Trudarmee. Sterbeort 1943 — fern der Wolga.
Iskitim
Westsibirien
Verbannungsort. Hierhin wurden Teile der Familie 1941 verschleppt.
Atbasar
Nordkasachstan
Zweite Heimat in der Verbannung. Sterbe- und Geburtsort mehrerer Generationen nach 1941.
Niefern-Öschelbronn
Baden-Württemberg
Rückkehr. Sterbeort von Lida Magel (2017) — der Kreis schließt sich.
Hambrücken · Pforzheim
Baden-Württemberg
Weitere Stationen der Heimkehrer-Generation im deutschen Südwesten.
Kanada
Nordamerika
Der früh ausgewanderte Zweig — Johannes Magel (* 1892) starb in Kanada.
Legende der Randstreifen
Gold — Hauptlinie
Der durchgehende Stamm: Hessen → Balzer → Magelstahl.
Verschleppung 1941, Trudarmee, Verbannung in Sibirien & Kasachstan.
Grün — Rückkehr
Heimkehr als Spätaussiedler nach Deutschland ab 1990.
Quellen & Hinweise
Grundlage ist das Nachkommen-Schaubild „Melchior Magel“ (10 Seiten, Stand 14.01.2020) mit mehreren hundert Personen — hier zu einer lesbaren Hauptlinie verdichtet.
Die fünf Familienfotos belegen die Verbindung zur Familie Karl (über Maria, geb. Magel) und sind der Epoche, nicht einzelnen Stammbaum-Einträgen, zugeordnet.
Daten der frühesten Generationen in Deutschland sind knapp überliefert; Jahreszahlen vor 1765 mit Vorbehalt.
Weiterführend: Kirchenbücher Balzer, GRANDMA-Datenbank, sowie für die Verfolgten 1941–1945 die Gedenklisten der Trudarmee.
Wolgawurzeln · „Ich finde, was 1941 verloren ging.“ · Familie Magel, 1640–2017