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Brabander

Mutterkolonie auf der Wiesenseite der Wolga, gegründet 1767, katholisch.

Steckbrief

Deutscher Name
Brabander, auch Audincourt
Russischer Name
Kasizkaja
Gründung
1767
Konfession
katholisch
Lage
Wiesenseite, östliches Flachland
Kanton um 1925
Kukkus
Heute
keine gesicherte Angabe

KurzeintragZu Brabander liegen im Nachschlagewerk bisher die Grunddaten vor. Der Eintrag wird ergänzt, sobald gesicherte Angaben zu Lage, Gründerfamilien und Bevölkerung geprüft sind.

Lage

Die genaue Lage ist für diesen Ort nicht gesichert und wird mit dem Historischen Ortslexikon abgeglichen.

Quellen zu Brabander

Brabander wurde 1767 gegründet, auf der Wiesenseite, dem östlichen Flachland der Wolga. Seit dem Erlass von 1768 trägt der Ort in russischen Akten den Namen Kasizkaja, und unter diesem Namen ist er in Revisionslisten und späteren Verwaltungsakten zu suchen. Um 1925 gehörte Brabander zum Kanton Kukkus der Wolgarepublik.

Für die Familienforschung sind die Kirchenbücher der katholischen Pfarrei, die Erstansiedlerlisten von 1764 bis 1767 und die Revisionslisten von 1767, 1775, 1798, 1811, 1816, 1834, 1850 und 1857 die wichtigsten Quellen. Was davon für Brabander erhalten ist und in welchem Archiv es liegt, klärt eine Recherche. Mehr dazu unter Die Quellen der Wolgakolonien.